StrandBlick Oktober 2023
12 StrandBlick Oktober | 2023 Timmendorfer Strand Anzeige Es ist herbstlich geworden. Die Saison verabschiedet sich, und man hat Zeit für eine neue Frisur. Helge Brockmann sorgt in seinem Salon „friZ“ wie immer für ein typgerechtes Styling - mit natürlicher Pflege und sanften Farben. „ Die Hauptsaison ist gelaufen; wir haben Zeit für unsere Frisur“, freuen sich alle, dieWert auf ein gepflegtes Styling legen. Ihr Friseur ist für Sie da, und er wird Ihnen gern zum neuen- Schnitt oder zur aktuellen Farbe verhelfen. Derzeit erleben Hair-Cuts wie der Short Shag aus den 80ern und der Pilzkopf aus den 60ern ein Revival. Schlich- ter und häufiger ist der klassische Bob oder Pixie Cut. Stufige Frisuren passen gut zu dickem Har; feines, dünnes Haar sollte lieber kurz oder mittellang sein. Aber: Fragen Sie lieber Ihren Friseur! Helge Brockmann und sein Team sind für Sie da, und sie verhelfen Ihnen mit kompetenter Beratung zum typgerechten neuen Schnitt oder auch zu einer Haarfarbe, die ganz natür- lichmehr Ausdruck verleiht. In der Haarkosmetik setzt Helge Brockmann auf das Motto „so wenig Chemie wie möglich". Mit der französischen Haarpflegeserie René Furterer ist friZ einer von etwa 100 Friseuren in Deutschland, die diese na- türliche Haarpflege im ihrem Salon anbieten. Ob Sheabut- ter, Sojalecithin oder Basili- kumextrakt, jeder Inhalts- stoff wird mit Sorgfalt ausgesucht und bei der Haarpflege eingesetzt. Bei den Farben kommen verschiedene aktuelle Sträh- nentechniken zum Einsatz, um ein individuelles Frisu- renbild zu erschaffen. Wenn Sie gern etwas Neues ausprobieren möchten, ist das friZ-Team für Sie da: „Freuen Sie sich auf Ihre per- sönliche Beratung und auf Haare, die Spaß bringen… denn wir wollen, dass Sie gut aussehen.“ Ihr friZ Team Wir wollen, dass Sie gut aussehen. Poststraße 19 · 23669 Tdf. Strand Telefon 04503-4360 www.frisoerzentrale.de friZ frisörZentrale Ihr Stylingtreffpunkt in Timmendorfer Strand „Wir wollen, dass Sie gut aussehen“, be- tonen Daniela und Helge Brockmann. Im Salon „friZ“ werden Sie perfekt gestylt. Aus für die Bäderbahn? Bürger protestieren. Sie gehört zu Timmendorf wie Strand und Ostsee. Das sage nicht nur die Einwohner. Viele sind bereit, für den Erhalt der Timmendorfer Schienenanbindung und ihren Bahnhof zu kämpfen. Die soll nämlich der festen Fehmarnbeltquerung zum Opfer fallen. So lautet die jüngste Entscheidung der Kieler Landesregierung. Ein Schock für Urlauber und Pendler. Kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren die Gemüter der Timmendorfer Bürger so erregt wie die zukünftige Erreichbarkeit des Ostseebads. Im Rahmen der festen Feh- marnbeltquerung wurde eine Schienen-Hin- terlandanbindung mit Bahnhaltepunkt für Timmendorfer Strand und Scharbeutz auf einem Großbahnhof in Ratekau geplant. Die Bäderbahn soll Ge- schichte werden. So lautet dann auch die jüngste Ent- scheidung der Landesregie- rung, die viele „unverständ- lich und unfassbar“ finden. Dabei gab es zunächst Hoff- nung. Bei der Sitzung des Fehmarnbelt-Projektbeirats am 23. März versprach Staatssekretär Tobias von der Heide (CDU), dass die Pläne einer Stilllegung nicht endgültig sein müssten. Angedacht war eine Regio- nalbahn, die im Halbstun- den-Takt von Hamburg über Lübeck auf der Bäderbahn- Strecke bis nach Neustadt führt, über Bad Schwartau, Ratekau, Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Haffkrug und Sierksdorf. Heute verteidigt Staatssekretär Tobias von der Heide die Entscheidung gegen die Bäderbahn. Warum dieser Sinneswandel? Sein Chef, Wirt- schaftsminister Klaus Ruhe-Madsen, war zu diesem Thema nicht ansprechbar. „Ist doch komisch, dass es keine Stellungnahme gibt“, meint Timmendorfs Bürgermeister Sven Partheil-Böhnke. Mittlerweile hat sich der zu- ständige Minister in einem Interview mit der LN dazu geäußert. „Hier geht es um die recht- zeitige Fertigstellung der Fehmarnbeltan- bindung, die wir mit einemWeiterbetrieb der Bäderbahn gefährden würden“, erklärt er. Diese Priorität dürfte bei den Betroffenen auf wenig Verständnis stoßen. Sven Partheil-Böhnke und seine Mitstreiter wollen weiter kämpfen - für die Bürger, die Pendler und die Urlauber an die Küste. I.R. Timmendorfs Bürgermeister Sven-Partheil Böhnke kämpft weiter für die Bäderbahn „Die Bahn kommt“ - ein vertrautes Bild in Timmendorfer Strand, wichtig für viele Pendler und auch für die Urlauber
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