StrandBlick Februar 2023
18 StrandBlick Februar | 2023 Scharbeutz Stylish im Studio Copenhagen Anzeige ImWinter Urlaub an der Ostsee: Das ist ein Tipp für entspannte Genießer. Im Februar kann man die Natur in Ruhe erleben, mit Spaziergängen am weiten Sandstrand und wenig Trubel in den Ostseebädern. Die Wintersonne leuchtet über der Ostsee, der Strand lädt zu langen Wanderungen ein. Auf dem Weg liegen schicke Cafés und Re- staurants, und zu guter Letzt erwartet Sie Ihr Zuhause auf Zeit mit Wohlfühl-Charme - das „Studio Copenhagen“. Die neue Ferienwoh- nung ist stylisch eingerichtet und bietet auf 38 m² für zwei Gäste ein besonderes Am- biente im frischen skandinavischen Look. Das Highlight ist der große Balkon für viele sonnige Urlaubsstunden. Hier wird Erholung wirklich groß geschrieben. Ihr Urlaubs-Domizil im unverkennbaren Look liegt in der 2. Etage, bequem mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Die Einzimmerwohnung ist geschickt aufge- teilt: von der Couchecke gelangen Sie auf den möblierten Balkon in Süd-Ost-Richtung. Die kleine, feine Küche ist durch einen Raumteiler abgetrennt, der Esstisch für zwei Personen schnell gedeckt. Viel Stauraum bieten die Ein- bauschränke im Flur; das Badezimmer mit Komfortdusche, Handtuchtrockner und WC rundet diese stylische Ferienwohnung ab. Reservierungen und Infos bei „Baltic Apparte- ments“ unter 04503-79 59 040. Und noch ein Tipp: das erfahrene Team ma- nagt gern auch die Vermietung Ihrer Ferien- wohnung an der Ostsee. Lichtdurchflutet und stylisch im skandinavischen Stil: Studio Copenhagen lädt zum Urlaub ein Auf 38 m² genießen zwei Gäste das entspannte Ambiente ganz nah am Strand Tourismus-Boom: Was sagen die Einwohner? Der Ostseeurlaub ist begehrter denn je, und wer es sich leisten kann, der hat eine Zweitwohnung in Strandnähe. Das freut viele Einzelhändler und Event-Manager, aber bei ausufernden Touristenströmen mit Parkplatz-Problemen und Men- schenmassen an den Stränden sind die Einwohner ziemlich genervt - das zeigt eine Umfrage der Ostsee-Gemeinden. Die Umfrage zur Tourismusakzeptanz waren von der Gemeindeverwaltung Scharbeutz beim Kieler Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Auftrag gegeben worden, um zu untersuchen welche Einstel- lung die Einwohner zumTourismus haben und wie man Missstände entdecken und beheben kann. Jeder zweite Haushalt in Schar- beutz - insgesamt 4000 - erhielten einen Fragebogen; 1.314 Personen nahmen teil und gaben vollständig ausgefüllte Fragebogen zurück. Die Daten wurden nach Alter, Wohnort und Art des Wohnsitzes (Haupt- und Nebenwohnsitz) ge- wichtet und gelten als repräsenta- tiv für die Einwohner der Gemeinde. Die Studie ergab, dass 96% der Scharbeutzer gerne in der Ge- meinde leben. 82% der Befragten schätzen die Bedeutung des Tou- rismus für den Ort als hoch ein. Die eindeutige Mehrheit der Befragten (74%) sieht für Schar- beutz (eher) positive Effekte, eher/überwie- gend negative Effekte geben nur 16% an. Die Wahrnehmung ändert sich allerdings, fragt man nach den Auswirkungen des Tou- rismus‘ für die Bürger persönlich. 48% der Be- fragten empfinden den Tourismus in seinen Auswirkungen auf die eigene Lebenssituation als negativ. Die Mehrheit der Befragten (64%) ist der Meinung, dass die Zahl der Touristen zu hoch ist. Als zu hoch empfunden wird vor allem die Anzahl der Tagestouristen (73%), die Anzahl der Urlauber wird von einem deut- lich geringeren Anteil der Befragten als zu zahlreich angegeben (35%). Zu den positiven Effekten zählen viele Befragten die Förderung der lokalen Wirt- schaft (85%), ein vielfältiges An- gebot an Gastronomie (76%) und gute Einkaufsmöglichkeiten (73%). Rund 70% der Befragten sehen eine Imageförderung für den Ort, und 62% nannten attrak- tive Arbeitsplätze als positiven Ef- fekt. Nachdem die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt wurden, möchte die Gemeindeverwal- tung gemeinsam mit der Touris- mus-Agentur Lübecker Bucht (TALB) die Scharbeutzer Bürger weiter involvieren und mit ihnen im Austausch bleiben. Bei der Auftaktveranstaltung am 28.11.22 stellte André Rosinski, (TALB) daher den ge- planten Online-Dialog vor. Hier sollen im von Januar bis März zentrale Fragen und Themen gemeinsam diskutiert werden. Die Strände sind voll, der Ort profitiert - aber es gibt auch Nachteile beim Tourismus-Boom. Jetzt wurden die Bürger befragt.
RkJQdWJsaXNoZXIy MTgxMDU=