StrandBlick August 2021

40 St rand B li c k Augu st | 202 1 Travemünde ! "# $% & ' & ( ! $ " ! ) Sommer-Fashion bei Fritid Anzeige Bei uns im Norden ist allen klar: in der Freizeit wollen wir ganz entspannt gut aussehen. Und die meisten von uns wissen, wo sie das passende Outfit bekommen: In der Travemünder Vorderreihe, im Mode-Shop „Fritid“. „Hier gibt’s schöne und sportliche Styles zum Wohlfühlen“ sagen die Stammkundinnen und Stammkunden und freuen sich auf die neuen Outfits. Lässig, sportlich und hochwertig soll es sein, für Strandwanderungen und vielleicht auch bald wieder für Cafébesuche. „Da haben wir genau das Richtige“, verspricht Inhaberin Friede- rike Grasse. „Zum Beispiel den aktuellen Marine-Look von „Pelle P“, beliebt und begehrt bei allen, die es praktisch, schick und lässig mögen, oder, ganz neu, von „Sea Ranch“. Von „Derbe“ gibt’s jetzt neue Shirts mit frechen Sprüchen, und wenn Sie ganz entspannt gut aussehen möchten, dann empfiehlt sich auf je- den Fall die neue Freizeit- Kollektion von „blue“ in fre- chen Farben wie Citrus, Pink und Indigo.“- Dazu gibt’s natürlich die passenden Schuhe. „Man muss nicht unbedingt sportlich sein, um sich in unserer Mode wohl zu fühlen, aber sie hilft auf jeden Fall dabei, sportlich auszuse- hen.“- Das gelingt mit den Jacken in leuch- tenden Frühlings-Farben, mit den soften Hoo- dies und Shirts, die es in großer Auswahl gibt, und nicht zuletzt mit coo- len Kleidern, in diesem Sommer ganz im Trend. Für kühle Tage gibt’s Klas- siker wie z.B. Troyer aus reiner Wolle - „alles, was man braucht, um sich wohl zu fühlen.“ Kombinieren lässt sich vieles: Da sind leichte Jak- ken für sie und ihn, die su- per zur lässigen Jeans passen, dazu sportliche Blusen und Hemden in großer Auswahl. Und wenn’s mal regnet, sind Sie mit dem „Friesennerz“ oder dem regenfesten Mantel von Derbe perfekt angezogen. Jetzt sind sie wieder total im Trend: Coole Kleider aus soften Stoffen gibt es bei fritid Die Seenotretter haben ein neues Boot Sie sind in diesem Sommer besonders aktiv, und ein neues Boot ist für weitere Einsätze willkommen. Dank eines großzü- gigen Nachlasses konnte die DGzRS ein neues Boot taufen, das künftig für die Lebensrettung in der Ostsee eingesetzt wird. Die HERWIL GÖTSCH, benannt nach dem verstorbenen Spender, wurde am 10. Juli feierlich zu Wasser gelassen. „Ich taufe Dich auf den Namen HERWIL GÖTSCH und wünsche Dir und Deiner Besat- zung allzeit gute Fahrt und stets eine sichere Heimkehr“. Mit diesen Worten weihte Sabine Schult das neue Seenotrettungsboot ein. Die Testamentsvollstreckerin handelte damit im Sinne des Namensgebers, der die Seenotretter großzügig in seinem Nachlass bedacht hatte. Der vor rund anderthalb Jahren ver- storbene Hamburger und seine Frau hatten bereits vor Jahrzehnten ge- meinsam entschieden, dass eines Tages die Seenotretter den Haupt- teil ihres Nachlasses erhalten sollen. „Ich habe Herwil Götsch vor mehr als zehn Jahren kennengelernt und weiß sehr gut um dieses Herzens- anliegen. Was heute mit der Taufe geschehen ist, hätte ihn sehr glück- lich gemacht“, sagte Taufpatin Sa- bine Schult in Schleswig. Die großzügige Zuwendung aus sei- nem Nachlass ermöglichte den Bau des neuen Seenotrettungsbootes. „Dafür sind wir außerordentlich dankbar, denn dies versetzt uns in die Lage, unsere Freiwilligen mit einemmodernen Neu- bau auszurüsten und ihnen damit bestmög- liche Aussicht auf Erfolg ihrer mitunter auch gefahrvollen Einsätze zu geben“, sagte Ingo Kramer, stellvertretender ehrenamtlicher Vor- sitzer der DGzRS, anlässlich der Taufe. Die freiwilligen Seenotretter auf dem Ostsee- Meeresarm Schlei verfügen über eine speziell für ein derartiges Revier entwickelte neue Ret- tungseinheit: Rund neun Meter lang, 88 Zen- timeter Tiefgang und 38 Knoten (ca. 70 km/h) schnell – dies sind einige der mar- kanten technischen Daten. Die HERWIL GÖTSCH entstand auf der finnischen Spezialwerft Arctic Airboats in enger Entwicklungszu- sammenarbeit mit den Seenotret- tern. Sie ist die vierte Einheit der 8,9-Meter-Klasse der DGzRS. Das aus sehr robustem Polyethylen be- stehende Vollkunststoffboot ist äu- ßerst wartungsarm und verfügt über zwei 200-PS-Außenbordmo- toren. Unter der internen Bezeich- nung SRB 82 fuhr es bereits etwa zehn Einsätze. Insgesamt sind 800 freiwillige Seenotretter unterwegs und jährlich rund 2000 mal im Ein- satz. Seit Gründung der DGzRS sind rund 85.000 Menschen aus Seenot gerettet worden. Das neue Seenorrettungsboot der DGzRS wurde auf den Namen „Herwil Götsch“ getauft und zog gleich schwungvoll durch die Wellen. Foto: Joerg Sarbach

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