StrandBlick Oktober 2020

34 St rand B li c k O k to b e r | 2020 Scharbeutz Kerniger Katenschinken aus Ostholstein ge- nießt überall einen vorzüglichen Ruf. Spitzen- qualität bekommt man zumeist in den traditi- onsreichen Familienbetrieben. Hier wird das Rezept für köstlichen Geschmack von Gene- ration zu Generation weitergereicht und häu- fig noch verbessert. Und wenn es einen ganz besonderen Geschmack garantiert, dann stammt es vielleicht aus der Schinkenräuche- rei Langer. Der alt eingesessene Familienbe- trieb in Ottendorf verwöhnt sein Stamm- publikum mit bewährten Rezepturen und sorgfältig hergestellten Spezialitäten nach Hausmacher-Art, darunter auch die Ottendor- fer Wurstspezialitäten (auch in Gläsern). Aus allen Orten der Umgebung kommen an- spruchsvolle Genießer, um die köstlichen Spe- zialitäten zu probieren. Familie Langer sorgt für hervorragende Qualität. Und wenn Sie möchten, können Sie sich Ihren Lieblings- Schinken auch nach Hause schicken lassen, über den zuverlässigen Versand! Die Schinkenräucherei Langer erreichen Sie über die L309 zwischen Süseler Baum und Pönitz, Abfahrt Ottendorf. Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten! Das Spezialitäten-Geschäft ist montags, don- nerstags und freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 8.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. I.R. Köstliche Spezialitäten bei „Schinken Langer“ Genießer wählen immer gern den besten Schinken. In der Schinkenräucherei Langer ist der Holsteiner Katenschinken eine begehrte Spezialität nach bewährter Rezeptur. Feinschmecker lassen ihn sich auch nach Hause schicken. Bei ihnen gibt es köstliche Schinken- und Wurstspezialitäten: Familie Langer sorgt persönlich für hervorragende Qualität. Anzeige Öffnungszeiten: Mo., Do. und Fr. von 8-13 Uhr und 15-18 Uhr · Sa. von 8-13 Uhr · Di. und Mi. geschlossen „Blonde Verachtung“: Neuer Krimi von Vogler Eigentlich könnte Jürgen Vogler eine ruhige Kugel auf dem Golfplatz schieben. Das tut er natürlich auch gerne und oft, denn er ist leidenschaftlicher Golfer – aber zum Glück hat er noch ein weiteres Hobby, denn sonst würde den Lesern sein neuester Ostsee-Krimi mit dem Titel „Blonde Verachtung“ entgehen. Wenn Jürgen Vogler an einem neuen Roman arbeitet, dann sitzt er in seinem Büro imDach- geschoss seines Hauses in Klingberg. Unter den Dachschrägen kann er sich konzentrieren und taucht in die Handlung ein. Als neuestes Werk ist ein Krimi mit dem Titel „Blonde Verachtung“ herausgekommen. Damit setzt der Autor die Reihe seiner Ostsee-Krimis fort. Die sieben Türme Lü- becks senden dem Besu- cher bereits aus der Ferne ein herzliches Will- kommen. Doch wie schnell wandelt sich das freundliche Bild, wenn die Sehenswürdigkeiten der Hansestadt durch mörderische Hand zu Tatorten werden? „Blonde Verachtung“ heißt der neue Kriminal- roman von Jürgen Vog- ler, der soeben erschie- nen ist und auf diese Frage eine Antwort gibt. Wie bereits in „Verhäng- nisvolle Schatten“ und in „Tödlicher Zorn“ sind auch in diesem Krimi der Schriftsteller Karl- Magnus Lindberg und seine Freunde in dem Verbrechen auf der Spur. Und darum geht es: Der Schriftsteller Karl- Magnus Lindberg ist ein fantasiebegabter Autor. Doch in erster Linie faszinieren ihn wahre Mordtaten. Völlig unvermutet wird er in mysteriöse Mord- fälle an blonden Frauen verwickelt. Seine Freundin Anna Severin, die Leiterin der Lübecker Mord- kommission, be- fürchtet, dass ein Se- rienmörder sein Unwesen treiben könnte. Wer wird das nächste Opfer sein? Wann schlägt der Mörder wieder zu? Will der Täter mit seinen skurril inszenierten Tatorten auch eine Bot- schaft versenden? - Ein Dschungel voller Fra- gen, Bosheiten und menschlicher Verirrungen prasseln auf Lindberg und Anna ein. Auch in diesem dritten Lindberg-Buch fällt es leicht, den Spuren der Akteure zu folgen. Anschau- lich verbindet Jürgen Vogler bekannte Ört- lichkeiten Lübecks und der Ostseeküste mit einer mitreißenden Geschichte voller Irrungen und mit verblüffenden Resultaten. „Blonde Verachtung“ ist erhältlich in allen Buchhand- lungen und Online-Shops (auch als e-book). Unter den Dachschrägen seines Arbeitszimmers denkt der Klingberger Autor Jürgen Vogler über die Handlung seiner Romane nach. Foto: KG

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